Eine Reise durch Geschichte, Kultur und Natur
Deutschland ist ein Land in Mitteleuropa. Es ist bekannt für seine reiche Geschichte, vielfältige Kultur und beeindruckende Landschaften. Von historischen Städten wie Berlin, München und Köln über malerische Landschaften wie die Alpen und die Nordseeküste bis hin zu einer lebendigen Kunst- und Kulturszene bietet Deutschland eine Vielzahl von Erlebnissen für Besucher.
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Welche Impfungen letztendlich vorzunehmen sind, ist abhängig vom aktuellen Infektionsrisiko vor Ort, von der Art und Dauer der geplanten Reise, vom Gesundheitszustand, sowie dem eventuell noch vorhandenen Impfschutz des Reisenden. Da im Einzelfall unterschiedlichste Aspekte zu berücksichtigen sind, empfiehlt es sich immer, rechtzeitig (etwa 4 bis 6 Wochen) vor der Reise eine persönliche Reise-Gesundheits-Beratung bei einem reisemedizinisch erfahrenen Arzt oder Apotheker in Anspruch zu nehmen.
Bei FSME handelt es sich um eine von Zecken übertragene Erkrankung, die eine Hirnhaut- und/oder Gehirnentzündung auslösen kann. Für einen langfristigen Impfschutz benötigen Erwachsene drei Impfdosen .
Hepatitis B ist eine Virusinfektion der Leber. Es sind meist drei Impfdosen notwendig, damit ein ausreichender Impfschutz besteht, der wahrscheinlich lebenslang anhält. Ein Schnellimpfschema ist ebenfalls verfügbar.
Die Borreliose ist eine durch Zeckenstich übertragene, weltweit vorkommende Erkrankung (vorwiegend nördliche Hemisphäre). Die Inkubationszeit ist sehr variabel und die Symptomatik außerordentlich vielgestaltig. Man teilt die Erkrankung in 3 Stadien ein:
Das Infektionsrisiko steigt mit der Stichdauer der Zecke.
Schutz: Repellentien, geschlossene Kleidung, bei Zeckenstich Zecken so bald wie möglich und ohne Quetschen entfernen.
Es handelt sich um eine akute, oft grippeähnliche Erkrankung in den Tropen und Subtropen (Südeuropa, mittlerer Osten, Afrika, Russland, Indien, Indonesien), die seit einigen Jahren auch in Nord-Amerika (USA und Kanada) gehäuft vorkommt. Auch aus Mexiko werden Fälle gemeldet.
Das Virus wird normalerweise von nachtaktiven Mücken von Vögeln wieder auf Vögel übertragen. Sticht eine infizierte Mücke den Menschen, kann auch der Mensch erkranken. 2 bis 14 Tage nach dem Stich kommt es in einem Teil der Fälle zu Fieber und Muskelschmerzen. Später treten Lymphknotenschwellungen hinzu. Etwa ein Drittel der Erkrankten entwickelt an Brust, Rücken und Armen einen Hautausschlag, der später ohne Schuppung abheilt. Eine Hirn- oder Hirnhautentzündung kann hinzukommen. Die Erkrankung kann vor allem bei älteren Menschen tödlich verlaufen.
Die Diagnose wird durch spezifischen Antikörpertest oder Virusnachweis gestellt.
Schutz: Schutz vor Stechmücken.